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Zur Person:
Dr. phil. Michael Nagenborg

  • geb. 1968 in Vreden (Altkreis Ahaus)
  • 1991-1997: Studium der Philosophie, Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Karlsruhe (TH)
  • 1997: Magisterarbeit zum Thema "Andrea Dworkin: PorNOgraphie" (Text im PDF-Format (828KB), PDF mit Zip gepackt (463 KB))
  • 1997-1998: Wissenschaftliche Hilfskraft im Rahmen des Projektes >Sichtbare Gewalt<. Arbeiten zur Punkphilosophie & Chaostage sowie Gewaltdarstellungen im Internet.
  • 1998-2003: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutsch-Russischen Kolleg der Universität Karlsruhe (TH)
  • 2003-2008: Selbstständig tätig mit dem Videolabel BohemiaFilmkunst
  • 02.06.2004: Promotion. Gesamturteil: "Summa cum laude". Dissertation: Privatheit unter den Rahmenbedingungen der IuK-Technologien.
  • 2007-2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen
  • Forschungsschwerpunkte: Medien-/Informationsethik als Angewandte Ethik (Privatheit, Überwachung, Computer-Spiele, Werther-Effekt), Medientheorie/-geschichte, Medizinphilosophie, Kulturphilosophie (Subkultur)

Zur Zeit:

Zuvor:

  • 2008-2013: Stellvertretender Direktor des Steinbeis-Transfer-Instituts für Informationsethik (STI-IE).

Lehre:

Als Lehrbeauftragter war ich am Institut für Philosophie der Universität Karlsruhe (TH) (1999-2008), der Hochschule der Medien Stuttgart (2008-2010) und am Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft der Universität Karlsruhe (2009) tätig.

Informationen zu meiner Lehre an der University of Twente finden Sie in der Rubrik Lehre.

Außerdem:

Abgeschlossene Projekte:

Mitgliedschaften (Auswahl, alphabetisch)